|
Ein ungewöhnliches Material an einem ungewöhnlichen Ort. Stampflehmwände in einer Feldsteinkirche aus dem 13. Jhd. Die warmleuchtenden Lehmblöcke empfangen und leiten den Besucher durch den Mittelgang. Es eröffnen sich neue Räume und Sichtweisen. Am Ende steht der Betrachter unwillkürlich allein vor dem Kreuz am Altar und im Rücken die “Adern” aus farbigem Lehm, die Erde symbolisierend. Diese Wände werfen Fragen auf: - Sind Kirchen die letzten öffentlichen Räume in Dörfern? - Wozu brauchen wir eine Kirche überhaupt? - Was darf außer Gottesdienst in der Kirche noch stattfinden? - Wird in diesem Dorf eine Kirche noch gebraucht? - Wieviel kostet diese Kirche .......................
Unter Förderung aus Mitteln des Bundes und des Förderkreises Alte Kirchen e.V. - www.alte-kirchen.de/Archiv/Lindenhagen.html www.kunst-kultur-in-dorfkirchen.de/html/foerderprojekte.html Projekträger Ev./ref. Pfarrsprengel Sternhagen/Lindenhagen Pfarrerin U. Miege umiege@gmx.de Stamplehmhersteller conluto - www.conluto.de
|